Welche Krankenkasse übernimmt welche Kosten?

Grundsätzlich ist die osteopathische Behandlung eine Privatleistung, die aber unter folgenden Voraussetzungen von den meisten Krankenkassen anteilig erstattet wird:

  • Eine Verordnung, Privatrezept oder Empfehlung durch einen Arzt liegt vor
  • Der ausführende Therapeut ist Mitglied in einem Berufsverband der Osteopathen, dies stellt eine Qualitätssicherung dar, weil die Verbände eine Ausbildungdauer von meist 1350 Stunden und eine vorhergehende medizinische Ausbildung, wie z.B. Physiotherapie, Heilpraktiker oder Medizinstudium fordern.

Mitglieder Privater Kassen und beihilfeberechtigte Personen sprechen bitte vorher mit ihrem Kundenberater.

 

Eine detailierte Auflistung der Krankenkassen und ihren Erstattungen finden Sie hier:

VOD e.V. Bundesverband der Osteopathen in Deutschland